Warum wir FluentOverlay gebaut haben
Vom Profiküchef zu WinUI 3 — die persönliche Geschichte hinter FluentOverlay und Fluent Studio.
Vom Küchenchef zum Entwickler
Sieben Jahre lang war ich Koch — lange Schichten, hoher Druck, Liebe zum Detail. Ich habe den Beruf geliebt, aber nachts tippte ich lieber Code. Daraus wurde ein 14-monatiges Full-Stack-Bootcamp, dann ein Job in Software. Danach C#, .NET und WinUI 3, weil ich native Desktop-Tools bauen wollte — keine weiteren Electron-Hüllen.
Ich wollte Dinge bauen, die länger halten als ein Service.
Der Mac-Moment
Auf dem Mac halten Nutzer eine Taste — und sehen alle Kürzel der aktuellen App. Auf Windows? Suche, Foren, veraltete Listen. Raycast gibt es inzwischen auch für Windows, aber es ist primär ein Launcher — kein kontextbezogenes Menü-Overlay.
Die Lücke: ungefähr eine Milliarde Windows-Nutzer ohne modernes, natives Shortcut-Overlay.
Solo bauen
WinUI 3 und .NET 8, weil das Erlebnis schnell und ehrlich sein musste. Der Durchbruch: UI Automation. Als das Overlay das erste Mal über Visual Studio mit echten Kürzeln lag, war klar: Das wird fertig.
Viele Apps haben keine klassischen Menüs — daraus wurden JSON-Pakete, heute 157+, und Tabs für Prompts, Snippets, Workflows und Terminologie.
Privatsphäre
Alle Daten, die FluentOverlay berührt, bleiben auf Ihrem Rechner. Keine Produkt-Telemetrie, kein Pflicht-Account. Wenn die Website E-Mail nutzt (Kontakt), steht das in der Datenschutzerklärung.
Fluent Studio
FluentOverlay ist das erste Produkt, nicht das letzte. Fluent Studio soll kleine, native, privacy-first Utilities bündeln — gestartet auf Windows, ohne sich festzulegen. Später z. B. FluentClip und FluentType.
Eine Person, ein Studio, eine Lücke nach der anderen.
Einladung
Wenn Sie finden, Windows verdient bessere Tools — testen Sie FluentOverlay. Zur Produktseite, Doppelklick auf den Trigger, und sagen Sie uns, was fehlt.